2. Sommerfest der Gruppe Witten

mit  "Pauken und Trompeten" - Ein schöner Tag ward uns beschert!

von Helga Grünbaum

Für Sonntag den 21.06.2009 12:00 Uhr lud die Gruppe Witten ihre Mitglieder und befreundete Gruppen aus den Nachbarstädten zum diesjährigen Sommerfest ein.

Leider schien es, als wolle der Wettergott nicht so richtig mitspielen. Tagelang hatte es vorher geregnet und alle Beteiligten haben inständig zu Petrus gebetet, das Fest nicht verregnen zu lassen. Gruppenleiter Rainer Dietrich, Karin Muth und ÜL Lothar Kreß hatten die Hände voll zu tun, um den Gästen ein attraktives und gemütliches Fest zu bieten. Doch sie wussten auch ganz genau, dass sie kräftige Unterstützung von immer bereiten Helfern und Helferinnen bekommen würden. So war es dann auch.

Besonders erfreut waren wir über die Hilfe der Dortmunder Gruppe. Zum Schutz gegen Regen und Wind brachten sie schon am Freitag ein großes Hauszelt mit und gemeinsam wurde dieses dann von starken Dortmunder Männerarmen und unseren Männern aufgebaut. Auch Pavillon, Bänke und Tische wurden gemeinsam aufgestellt. Eine wunderbare freundschaftliche Geste, aber das kennen wir ja nicht anders. Nochmals Danke ihr D`munder. Glück hatten wir auch jetzt, denn der Regen machte eine große Pause..

Teilnehmer des 2. Sommerfests der Gruppe Witten beim Essen, Trinken und Plaudern

Am Sonntag, dem Festtag, lief dann alles wie am Schnürchen, denn vorher schon ab 9:00 Uhr fanden sich bereits viele fleißige Helfer ein.  Inzwischen hatte unser ÜL Lothar, jetzt der Grillmeister, seinen Arbeitsplatz startklar gemacht.

Unsere Frauen, ein eingespieltes Team, waren in der Zwischenzeit auch nicht untätig. Sie mussten einen geeigneten Stand in der Nähe des Grills für die Essensausgabe vorbereiten. Außerdem mussten Tische für Kaffee, gespendeten Kuchen und Salate bereitgestellt und bestückt werden.

Inzwischen war es dann auch 12:00 Uhr geworden.

Die Gäste trafen langsam ein und siehe da, Petrus hatte unsere Gebete erhört, die Sonne lugte hervor und Gemütlichkeit machte sich breit.

 

Für das leibliche Wohl wurde auf dem 2. Wittener Sommerfests gesorgt

 

Lothar, der Grillmeister und Mann für alle Fälle, war in seinem Element  und Astrid seine Frau, unsere Getränkefrau, lief sich in der Hitze heiß, denn die Getränke mussten aus unserm Büro, wo sie gekühlt wurden, herangeschafft werden.

Die Steaks brutzelten vor sich hin und man staunte nicht schlecht, wie Lothar ein nacktes weißes Würstchen in eine braune knusperige Leckerei verwandelte. 

Außer den erwähnten Leckereien gab es Currywurstpfanne, selbst gemachte Salate und um nichts zu vergessen: Frisch gebackene Waffeln  von Erika, Rainer Dietrichs Frau, gab es auch noch.

 

 

Das Wurf- und Ballspiel von Rolf Reichardt

 

 

Die Atmosphäre wurde immer gemütlicher und die Gaste immer lockerer.

Überrascht wurden unsere Gäste mit einigen Aktivitäten.

Zum Mitmachen und auch Zugucken hatte sich unser ÜL Rolf Reichardt etwas Einfaches, aber Effektives ausgedacht. Er präsentierte ein Wurf- und Ballspiel, bei dem es für den Gewinner auch einen Preis gab.

 

 

 

Die Musikgruppe "Die KRAWALLOS" sorgten für musikalische Unterhaltung beim 2. Wittener Sommerfest

 

 

Und dann plötzlich noch ein ganz besonderes Highlight.

Wie aus dem Nichts standen plötzlich mehrere gestandene Männer in schwarzem Anzug, weißen Hemden und Handschuhen einen großen Kasten auf unserem Gelände und bliesen aus voller Kehle fetzige Musik aus ihren Blasinstrumenten. Eine Pauke, geführt von einem besonders starken Mann, war auch mit dabei.

 

 

 

Lothar, der Mann für alle Fälle, mischt auch bei der Musikgruppe "Die KRAWALLOS" mit.

 

 

 

Einer der Männer aus der Musikgruppe "Die KRAWALLOS" kam uns bekannt vor, es war Lothar "unser Mann für alle Fälle"!

 

 

 

 

Regentanz zum Abschluss des 2. Wittener Sommerfests... ;)

 

 

Die Sonne schien, die Stimmung war da und einige Anwesenden, so auch unser Essenteam, konnten ihre Beine nicht mehr ruhig halten schwangen das Tanzbein. Eine wirklich tolle Sache!

Der Tag klang so harmonisch aus, wie er begonnen hatte.
Die Gäste, schon mit einigen Mitgliedern aus unserer Gruppe fast freundschaftlich verbunden, waren zufrieden.

 

 

 

Das Wetter hatte sich dann doch noch von seiner guten Seite gezeigt und auch der Vorstand, seine Helfer und Helferinnen hatten die Genugtuung, dass alles gut gelaufen ist, also dann bis zum nächsten Mal im Sommer 2010.

Man konnte wirklich sagen: “ Ein schöner Tag war uns beschert, wie es nicht viele gibt“ (nach einem irischen Volkslied)