Sportliches Sommerfest in Witten

Morbus Bechterew Selbsthilfegruppe lud ein zum Wettkampf-Parcours

Teilnehmer des Sommerfests beim Torwandschießen.

Am Samstag, dem 4. Juli, lud die Morbus Bechterew Selbsthilfegruppe Witten gemeinsam mit der Dortmunder Gruppe zum 3. Sommerfest ein. Unter dem Motto „Staunen, was möglich ist“ hatten die Gruppen diesmal ein besonderes Veranstaltungsprogramm auf die Beine gestellt.

In einem Wettkampf-Parcours mit zehn Stationen konnten sich die Besucher in zahlreichen sportlichen Disziplinen messen. Von Boccia, Dart bis „Beach“-Volleyball, alles war dabei. Die Gewinner wurden mit attraktiven Preisen belohnt.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Bernd Janota (Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten). Zum Motto der Veranstaltung erklärte Gruppensprecher Rainer Dietrich: „Wir wollten zeigen, dass unsere Selbsthilfe-Arbeit mehr ist als die therapeutische Gymnastik. Auch sportliche Aktivitäten sind möglich und wünschenswert. In unseren Gruppen bieten wir zum Beispiel: Volleyball und Stick Walking an.“

Bewegung und sportliche Aktivität sind gerade bei der für Morbus Bechterew charakteristischen Versteifung der Wirbelsäule sehr wichtig. Die Möglichkeiten, seine Beweglichkeit zu erhalten, sollten nicht nur den Morbus Bechterew Betroffenen gezeigt werden.