Vortrags und Infoveranstaltungen

Vorträge und Infoveranstaltungen der Gruppe Dortmund

Regelmäßige Vortrags- und Infoveranstaltungen

Die Gruppe Dortmund informiert in regelmäßigen Abständen durch Veranstaltungen über Morbus Bechterew- spezifische Themen und neue medizinische Erkenntnisse. Diese Veranstalltungen sind ein Schwerpunkt der Gruppenarbeit. 

 

Arztvortrag Thema:
"Chronische Schmerzen – Was kann man selber zur Bewältigung beitragen"

Dr. med. Hans Jürgen Menne
Wo: Dortmund WHH; Märkische Straße 21
Wann: 10. Mai 2013 18:30 Uhr

Beschwerden und Probleme, Schmerzen und die sich einstellenden Beeinträchtigungen verändern die Lebenssituation der Erkrankten. Im Rahmen der Kampagne 33 Jahre DVMB - findet am 10. Mai 2013 ab 18:30 Uhr ein Arztvortrag von Herrn  Dr. med. Hans-Jürgen Menne Thema:"Chronische Schmerzen – Was kann man selber zur Bewältigung beitragen"  im Wilhelm Hansmann Haus am der Märkischen Straße statt. An diesem Tag fällt die Gymnastik aus! Einladung

 

Arztvortrag “Arbeit und Gesundheit im Wettbewerbszeitalter”

Vortrag 2012 "Arbeit und Gesundheit" von Prof. Dr. med. Andreas Weber
Wo: Dortmund WHH; Märkische Straße 21
Wann: 8. März 2012 18:30 Uhr

Solange der Mensch gesund ist, ohne fremde Hilfen zurecht kommt,spielen Angebote zur Hilfe eine untergeordnete Rolle. Im Laufe des Lebens kann sich dies jedoch gewaltig ändern. Beschwerden und Probleme, Schmerzen und die sich einstellenden Beeinträchtigungen verändern die Lebenssituation der Erkrankten, auch im Berufsleben! Einladung

 

Vortrag 2011

Morbus Bechterew was nun?

Wo: Dortmund WHH;  Märkische Straße 21

Wann: 5. Mai 2011  18:00 Uhr
Referent: RA Holger Strohmeyer

Beschwerden und Probleme, Schmerzen und die sich einstellenden Beeinträchtigungen verändern die Lebenssituation der Erkrankten. Das wirkt sich nicht nur in der Ausbildung junger Menschen oder am Arbeitsplatz, in der Freizeit und auch in der Familie aus. Oft genug benötigen die Betroffenen juristische Hilfen, da sie im Netzwerk der Sozialgesetzgebung nicht zurechtkommen und es kommt in manchen Lebenssituationen die Frage auf: “Wie können die Träger des Sozialwesens mir helfen und was steht mir zu“.

Die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. schult seit dem Jahr 2005 Juristen, welche in ihrer Tätigkeit als Schwerpunkt Sozialrecht haben. Diese Schulungen beinhalten die Darstellung des Krankheitsbildes Morbus Bechterew und deren möglichen Auswirkungen, spezielle juristische Probleme, die mit dieser Krankheit einhergehen.

Das Sozialrecht ist ein äußerst lebendiges und vielfältiges Rechtsgebiet und unterliegt stark den jeweiligen gesellschaftlichen Strömungen und politischen Vorgaben. Das Sozialrecht ist aber nicht nur eine Ansammlung von Paragrafen, sondern in Gesetz gegossene soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe, mit anderen Worten, organisierte Solidarität, orientiert am Ziel sozialer Gerechtigkeit. Das Sozialrecht betrifft uns daher alle in seiner vielfältigen Ausgestaltung nahezu täglich. Einladung: "Morbus bechterew was nun ?"

 

Die DVMB informiert

Telefonsprechstunde zu Morbus Bechterew

Expertentelefon "Rückenschmerzen" ernst nehmen
Expertentelefon "Rückenschmerzen ernst nehmen"

Hexenschuss, Bandscheibenvorfall, Rheuma - Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Die Suche nach der eigentlichen Grunderkrankung ist häufig komplex. Chronisch-entzündliche rheumatische Krankheiten wie Morbus Bechterew werden bei vielen Patienten zunächst gar nicht in Betracht gezogen. Dabei leiden in Deutschland immerhin 450.000 Menschen im Alter zwischen 16 und 45 Jahren an der sogenannten ankylosierenden Spondylitis (AS). Am Donnerstag, 9. Sept. 2010 standen namhafte Experten zum Thema Morbus Bechterew Rede und Antwort. mehr

 

Vortrag 2010

Vortrag: Heilstollentherapie Bad Gastein am 19. März 2010

Wo: Witten;  Kälberweg 2
Wann: 19. März 2010

Der Therapeut Herr Andreas Kettl präsentiert gemeinsam mit den Selbsthilfegruppen Witten und Dortmund die Gasteiner Heilstollentherapie. Wir laden Sie herzlichst ein, die Veranstaltung am 19. März 2010 zu besuchen. Infos zur Veranstaltung

Vortrag Heilstollentherapie
Vortrag Heilstollen Bad Gastein

Die Gasteiner Heilstollentherapie bewirkt eine signifikante und langfristige Schmerzlinderung im Bereich rheumatisch-entzündlicher Erkrankungen sowie eine deutliche Besserung der Beschwerdesymptome bei Atemwegs- und Hautkrankheiten. Für diesen nachhaltigen Erfolg ist das weltweit einzigartige Heilklima im Inneren des Heilstollens verantwortlich. Das Heilklima stimuliert durch die Radonaufnahme über die Atemwege und die Hautoberfläche den körpereigenen Zellstoffwechsel. Dadurch wird die DNA-Reparaturfähigkeit der Zellen auf natürliche Weise angeregt. Die körpereigenen Strategien zur Stärkung und Stabilisierung des Immunsystems werden aktiviert. Die Heilstollentherapie bietet damit ausgezeichnete Voraussetzungen zur Gesunderhaltung und Immunprophylaxe. Der Therapiebereich des Gasteiner Heilstollens verfügt über 5 Stationen mit Temperaturen zwischen 37 und 41,5 Grad Celsius bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 70 bis 100 Prozent. Der natürliche Radongehalt der Heilstollenluft beträgt im Mittel 44 kBq/m3.

 

Vortrag 2009

Craniosacrale Therapie

Wo: Wilhelm Hansmann Haus;  Märkische Straße 21
Wann: 13. Mai 2009
Vortrag Craniosacrale Therapie

Die Craniosacrale Therapie gehört zur Osteopathie und ist damit eine sehr sanfte manuelle Behandlungsform, die den Menschen in seiner Ganzheit anspricht und behandelt. Die Bezeichnung „Craniosacral“ ist auf die Begriffe Cranium für Schädel und Sacrum für Kreuzbein zurückzuführen. Behandelt wird jedoch der gesamte Körper mit den Schwerpunkten Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein.  weiterlesen

Eine der Besonderheiten dieser Behandlungsform ist die Orientierung am Craniosacralen Rhythmus, der eine spezifische körpereigene Bewegung darstellt und in sämtlichen muskulären, knöchernen und bindegewebigen Strukturen des Körpers tastbar ist. 

 

Gesundheitstag 2008

Wo: Berufsförderungswerk Hacheny
Wann: 16. Mai 2008

Leben und Alltagsbewältigung mit Morbus Bechterew

war das Thema eines ganztägigen Gesundheitstages der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew e.V. Gruppe Dortmund am 16. Mai 2008, der in Kooperation mit dem BFW Dortmund Hacheney stattfand. zum weiterlesen

Podiumsdiskusion: "Leben und Alltagsbewältigung mit Morbus Bechtere"
Gesundheitstag der DVMB Gruppe Dortmund

Neben den Vorträgen war ein Höhepunkt dieses Gesundheitstages eine Ausstellung der Dortmunder Gruppe zum Thema Leben mit Morbus Bechterew und der Imagefilm des DVMB Landesverbandes NRW e.V. über die Alltags und Krankheitsbewältigung. Der Film wurde unter engagierter Mitarbeit der Gruppe Dortmund und befreundeter Nachbargruppen an vielen Orten in Dortmund und auch in anderen Ruhrgebietsstädten aufgenommen. Hoch anerkannte Ärzte und Therapeuten haben bei der Erstellung mitgewirkt. Dieser Film fand schon bei vielen bundesweiten Vorführungen viel Beachtung und wurde vom DVMB Bundesverband mit dem Innovationspreis 2008 in Göttingen ausgezeichnet.

 

Arztvortrag 2007

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der lumbalen Spinalkanalverengung.
Von der interventionellen Schmerztherapie bis zur Operation.

Wo: Katholische Bildungsstätte für Erwachsenen- und Familienbildung, Propsteihof 10
Wann: 27. Juli 2007

Referent: Dr. med. Uwe Klapper, Chefarzt Orthopädie, Knappschafts-Krankenhaus Dortmund hilt einen Vortrag zum Thema:Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der lumbalen Spinalkanalverengun, von der interventionellen Schmerztherapie bis zur Operation. Die Veranstaltung wurde in Kooperation der:Selbsthilfegruppe Menschen mit chronischen Schmerzen und der Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew LV NRW e.V. Gruppe Dortmund durchgeführt.

 

Arztvortrag 2006

Schmerztherapie mit Hilfe der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM

Wo: Wilhelm Hansmann Haus;  Märkische Straße 21
Wann: 13. September 2006

In Kooperation mit der Selbsthilfegruppe Menschen mit chronischen Schmerzen" lud die DVMB Gruppe Dortmund zu einem Arztvortrag ein. Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Schmerzbehandlung mit Naturheilverfahren und der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM. Der Referent Dr. Ralf Ihlas verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Anwendung naturkundlicher Verfahren zur Behandlung von chronischen Schmerzen.

 

Arztvortrag 2005

Behandlungsmöglichkeiten in der Schmerztherapie 

Schmerzbehandlung in der Rheumatologie

Wo: Wilhelm Hansmann Haus;  Märkische Straße 21
Wann: 1. September 2005

In Kooperation mit der Selbsthilfegruppe Menschen mit chronischen Schmerzen" lud die DVMB Gruppe Dortmund zu einem Arztvortrag ein. Im Mittelpunkt der Vortragsveranstltung standen die Referenten mit zwei Themen:  Dr. med. Thomas  Hofmann, Schmerzambulanz  Knappschaftskrankenhaus Dortmund, reverierte über die  Behandlungsmöglichkeiten in der Schmerztherapie und Dr. med. Hans Jürgen Menne, Rheumatologe, über die Schmerzbehandlung in der Rheumatologie.