NRW-Jahrestagung 05. – 07. Juli 2019 in Bad Sassendorf

von Willi Frings, Detmold

Die Teilnehmer der NRW-Jahrestagung in der Arbeitsgruppenphase.

Die Leitungsteams der örtlichen Gruppen trafen sich in Bad Sassendorf, um wieder miteinander Erfahrungen aus ihrem Alltag in der Gruppenarbeit auszutauschen. Peter de Beyer begrüßte die Teilnehmer herzlich und stellte den Programmablauf für das bevorstehende Wochenende vor.

Los ging es dann mit einem zusammenfassenden Bericht von Willi Frings über die Arbeitstreffen der Region Ost am 16.02.2019 in Detmold, der Region West am 02.03.2019 in Neuss und am 30.03.2019 für die Region Ruhrgebiet in Hemer bei Iserlohn. Schwerpunktthemen waren natürlich wieder Neues aus den Gruppen bezüglich der Sport- und Selbsthilfeangebote, geplante regionale Aktivitäten, sowie der Hinweis auf die anstehende Wahl der Delegierten für die Bundesdelegiertenversammlung auf der diesjährigen Delegiertenversammlung des Landesverbandes, ferner auch das Resümee von Winfried Certa zur Umsetzung der Datenschutzbestimmungen in unseren Gruppen.

Danach berichtete Peter de Beyer von der Bundesdelegiertenversammlung am 29.06.2019 in Frankfurt. Hervorgehoben wurde nochmals die geplante Sportveranstaltung Ende Mai anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Bundesverbandes.

„Sportliche“ Pausen“ sorgten für die nötige Bewegung bei der NRW-Jahrestagung.

Für den Samstag konnte wiederum Andreas Rauchfuß von der Organisationsberatung Move in Münster als Referenten gewonnen werden, sowie Jasmin de Beyer als Assistenz. Das Seminar setzte die Themen vom Vorjahr fort. Um 9.30 Uhr ging es los mit den Themen „Kooperation der örtlichen Gruppen untereinander und mit dem Vorstand“, „Jemand kommt neu zu einem Treffen/Veranstaltung, wie nehmen wir ihn/sie gut auf“, „Wie können wir im Rahmen einer Mitgliederversammlung Menschen fürs Ehrenamt gewinnen“ und „Was können wir tun, damit eine Versammlung effizient und in guter Atmosphäre verläuft? Unterschiedliche Arbeitsgruppen suchten nach Lösungen.

Zwischendurch wurden natürlich auch „sportliche“ Pausen eingelegt. Wie im Fluge verging mal wieder die Zeit. Nach der Arbeit in den Gruppen wurden die Ausarbeitungen präsentiert und in der großen Runde diskutiert. Um 18.00 Uhr beendete Andreas Rauchfuß das Seminar und verabschiedete sich.

Am Sonntagmorgen ging es um 9:30 Uhr weiter. Heinrich Hunstiger, Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes hielt einen Vortrag zum Thema „Pflegegrad und Begutachtung“. Er gab den Anwesenden Einblick in das standardisierte Begutachtungssystem und dessen verschiedene Beurteilungsmodule. Danach stand er den Zuhörern für weitere Fragen noch zur Verfügung.

Im Anschluss stellte Peter de Beyer die noch für 2019 vorgesehenen Programmpunkte vor und gab einen Ausblick auf die geplanten Veranstaltungen für 2020. Gegen 12.30 Uhr war es dann geschafft, Peter de Beyer dankte den Teilnehmern für ihr Kommen und regen Teilnahme am Seminar und wünschte allen eine gute Heimreise.