Ruhr, Fähre, Burgruine, Forellen und Geschichte –
eine Wanderung der jungen bechterewler im Muttental.

von Stefanie Küch, Ratingen

Mit der Ruhrfähre zur Burgruine Hardenstein
Mit der Ruhrfähre zur Burgruine Hardenstein

Getroffen haben wir uns am 15. September in Witten an der Ruhr. Allein schon durch den Ausnahme-Sommertag motiviert ging die kleine Gruppe gut gelaunt auf Wandertour.

Zunächst überquerten wir die Ruhr mit einer kleinen Fähre, was schon ein landschaftlich herrliches Bild ergab!

Unsere Tour führte uns vorbei an einer Burgruine mitten ins Muttental.

Entlang des Wanderweges durch eine landschaftlich wirklich schöne Umgebung befinden sich zahlreiche Relikte des frühen Bergbaus wie Stollenmundlöcher, Pinnen, Schächte und alte Zechen.

Die Geschichte des Bergbaus wird hier sehr anschaulich beschrieben. Gestärkt haben wir uns schließlich in einem urigen Vereinscafe, in dem es entweder frische Forellen aus der nahe gelegenen Forellenzucht, Bockwürstchen oder leckeren Kuchen gab.

Frisch gestärkt sind wir noch weitere schöne Wege durchs Muttental gelaufen. Unterwegs waren wir bei schönstem Wetter insgesamt und mit Pausen ca. 6 Std.

Ein Stolleneingang auf dem Bergwerkslehrpfad im Muttental

Ich habe den Tag sehr genossen und viel schöne neue Eindrücke bekommen. Gerne wollen wir die Wanderung im nächsten Jahr wiederholen.

Danke an Andreas Thoß und Karl Stutzki für die Organisation!