Gruppe Wuppertal
Wir sind zurzeit fünf bis sieben junge und junggebliebene Bechterewler die sich regelmäßig treffen und uns über unsere Erfahrungen im Alltag im Umgang mit der Erkrankung austauschen.
Da Bewegung und leckeres Essen bekanntlich guttun, treffen wir uns auch gerne außerhalb zu einem Waldspaziergang, Talsperrenumrundungen, Boule-Spielen und was uns alles sonst noch an Aktivitäten einfällt. Anschließend genießen wir oft noch die lokalen Speisen.
Für diejenigen, die an unseren Treffen zum ersten Mal teilnehmen möchten, bitte meldet euch kurz per Mail unter Kontakt an. Es könnte sein, dass wir bei gutem Wetter an der frischen Luft sind.
Viele sonnige Grüße von der Gruppe Wuppertal.
Bleibt gesund und in Bewegung!
Begegnung
Ab dem 01.04.2026 treffen wir uns in den Räumen der Bundesbahndirektion in Wuppertal Elberfeld, Döppersberg 41, 42103 Wuppertal. Am ersten Mittwoch des Monats steht uns dort der Raum 131 von 17:30 Uhr – 19:00 Uhr zur Verfügung.
Bitte melden euch vorher kurz an, da wir bei gutem Wetter auch mal die Möglichkeit nutzen, um uns draußen beim Spazierengehen auszutauschen.
Bewegter Austausch
Vom Müngstener Brückenpark zur Schloss Burg in Solingen
Sich in geselliger Runde auszutauschen kann jeder. Aber kann man auch Austausch und Bewegung miteinander verbinden? Der Versuch ist es wert.
Samstag 10.09.2022 sollte der Tag der Tage sein. Ein verregneter Tag, einige Teilnehmer konnten krankheitsbedingt leider nicht teilnehmen, aber trotz aller widriger Umstände ließen sich einige junge Bechterewler nicht davon abhalten.
Ausgangspunkt war um 11 Uhr der Parkplatz des Brückenparks Müngsten in Remscheid mit dem Ziel zum Schloss Burg in Solingen. Die einfache Strecke beträgt etwas über 5 Kilometer.
Die Müngstener Brücke ist 107 Meter hoch und 500 Meter lang und wird bis heute als wichtige Verkehrsverbindung genutzt. Ein beliebtes Ausflugsziel, welches man über 777 Stufen zur Aussicht nutzen kann.
Einigen Mitmenschen bereitete es Spaß trotz schlechten Wetters die Brücke mit Klettergurten bewaffnet zu erklimmen.
Unser Weg führte durch Wälder und der Umgebung geschuldet oft bergauf. Ausgetauscht haben wir uns über Themen im Umgang mit der Erkrankung im Alltag, im Berufsleben oder über Sport, sowie Ideen und Zielen für die kommende Zeit.
Nach rund 1,5 Stunden war auch schon das Schloss Burg erreicht. Eines der populärsten und meistbesuchten Kulturstätten im Rheinland, eine der größten Burgen Westdeutschlands und die größte Burganlage Nordrhein-Westfalens.
Wo Kultur ist, da ist auch ein kleiner Imbiss nicht weit, so gönnten wir uns die „Bergische Kaffeetafel“ und etwas Ruhe und bereiteten uns auf den Rückweg vor.
Es war ein erfrischender Tag, trotz Regen ist es zu guten Gesprächen und Austausch gekommen.
Adriano Hofmann, Wuppertal